Die Wahlergebnisse entsprechen weitgehend dem aktuellen Bundestrend

Die Juniorwahl ist eine Initiative des gemeinnützigen und überparteilichen Vereins „Kumulus e.V.“ aus Berlin, der auch die Reihe „Jugend debattiert“ organisiert. Es ist ein großangelegtes Projekt zur politischen Bildung an weiterführenden Schulen, um Jugendlichen das Erleben und Erlernen von Demokratie zu ermöglichen. Im Vorfeld von Landtags-, Bundestags- und Europawahlen stellt „Kumulus e. V.“ den teilnehmenden Schulen nicht nur didaktisches Material für den Unterricht zur Verfügung, sondern auch alle erforderlichen Wahlunterlagen, um eine Wahl unter realitätsgetreuen Bedingungen durchzuführen.

An den privaten Realschulen Marktbreit fand die Juniorwahl am 21. Februar 2025 statt, also nur zwei Tage vor den vorgezogenen Bundestagswahlen am 23. Februar. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 konnten an diesem Tag ihre Stimme abgeben – vorausgesetzt, sie hatten den Wahlschein dabei und konnten sich ausweisen. Das Wahllokal mit den Wahlkabinen befand sich in der Aula. Die Wahlkommission wurde von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10bf gebildet. Unter Anleitung ihres Lehrers Alexander Reinhardt hatten sie sich auf diese Aufgabe im Rahmen des Schulfachs „Politik und Gesellschaft“ genau vorbereitet.

Das offizielle Wahlergebnis an den privaten Realschulen Marktbreit entsprach weitgehend den Resultaten der von Bayerischen Jugendring organisierten U-18-Bundestagswahl und damit in etwa auch dem amtlichen Endergebnis der echten Bundestagswahl: während die Parteien der Ampel-Koalition an Stimmen verloren, schnitten die Union, AfD und Die Linke gut ab.

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